Menschen die unter Kopfschmerzen leiden, einen Migräneanfall erdulden müssen, sich eine Grippe eingefangen haben oder unter sonst einer Krankheit leiden, denken in erster Linie an die Linderung ihrer Symptome und das Gesundwerden und nur die wenigsten, wenn überhaupt einer, werden im Sinn haben, dass sie ohne in der Medikamentenherstellung verwendete Dosieranlagen nicht die Tablette in der Hand hätten, von der sie sich Besserung versprechen. Nur durch diese Dosieranlagen, die ja nicht nur bei Tabletten, sondern auch bei Tropfen, Salben und medizinischen Cremes das richtige Mischverhältnis herstellen, besteht für denjenigen, der ein Medikament gerade anwenden will auch die Hoffnung auf Linderung.
In den allermeisten Fällen beinhalten Medikamente, egal welcher Art, ja nicht nur einen speziellen Wirkstoff, sondern mehrere aufeinander abgestimmte, auch wenn ein bestimmter Wirkstoff vielleicht in einer anderen Größenordnung vorkommt als die anderen. Oft ist es gerade erst die Kombination der verschiedenen Wirkstoffe, die in der Lage ist, einem kranken Menschen Besserung oder gar Heilung zu verschaffen, manchmal sind auch Wirkstoffe nötig um Nebenwirkungen des Hauptwirkstoffs auszugleichen. Solche Kombinationen sind natürlich das Produkt jahrelanger Forschungen, die viel Geld gekostet haben und deren Endprodukt, das Medikament, respektive dessen Herstellung am Fließband, ohne den Einsatz von Dosieranlagen gar nicht möglich wäre. Von der DMVT GmbH gebaute Dosieranlagen sind stets inovativ und nach modernstem Standard gebaut.
Die industrielle Herstellung von Tabletten wäre wohl auch ohne Dosieranlagen zu bewerkstelligen, jedoch brächte eine Fertigung durch menschliche Arbeitskräfte eine Reihe von ganz erheblichen Nachteile mit sich. Natürlich ginge die Herstellung auch von Hand unter einem immensen Aufwand von Zeit und Arbeit, dennoch dürfte es für einen Menschen schwer zu bewerkstelligen sein, so maßgenau und präzise zu arbeiten wie eine Maschine, wenn es um die Verarbeitung von Wirkstoffen zu Pulver und dessen Pressung zu einer Tablette geht. Ganz abgesehen davon würden der Zeitaufwand zur Produktion der Tablette und damit die Kosten zur Herstellung des Medikaments einen exorbitanten Umfang erreichen und das Mittel damit für den Großteil der Bevölkerung schlicht unerschwinglich machen.
Bei der Herstellung von Medikamenten in der flüssigen Form ist es natürlich ganz genau so. Egal ob es sich um Creme, Hustensaft, Augentropfen oder Heilsalbe handelt, ohne den Einsatz von Dosieranlagen würden sich die Herstellungskosten extrem vergrößern, was wiederum eine enorme Verteuerung zur Folge hätte. Schließlich ist es bei Medikamenten entscheidend, dass das Mischverhältnis der Wirkstoffe und anderer Zusätze so gut aufeinander abgestimmt ist, dass es zu größtmöglicher Heilwirkung kommt, während die Nebenwirkungen auf ein absolutes Minimum beschränkt werden sollen. Solch genaue Mischverhältnisse können nur durch den Einsatz spezieller Maschinen zur Abfüllung erzielt werden, von Menschenhand ausgeführt wären die Diskrepanzen viel zu groß.
Zusätzlich gewährleistet nur der Einsatz von mechanischen Dosieranlagen, dass die Medikamente wirklich die Wirkung erzielen, die sie auch erzielen sollen. So gibt es mit Sicherheit nicht wenige Wirkstoffe, die nur bis zu einer gewissen Dosierung unbedenklich eingesetzt und verschrieben werden können. Eine Überdosierung solcher Wirkstoffe brächte die Gefahren einer möglichen Vergiftung oder eine Suchtgefährdung mit sich, wodurch sich wiederum der Einsatz eines solchen Medikaments natürlich von selbst verbieten würde. Um solch eine Präzision zu erreichen sind menschliche Arbeitskräfte schlicht und einfach ungeeignet.
Festzuhalten bleibt, dass ohne die verschiedenen, hoch spezialisierten, mechanischen Dosieranlagen die moderne Pharmazie in ihrer jetzigen Form nicht bestehen könnte. Nur der Einsatz von Maschinen zur genauen Dosierung der einzelnen Wirkstoffe, zur Abfüllung der Medikamente in ihre jeweiligen Verpackungen und natürlich zur Produktion in sehr großen Stückzahlen, ermöglichen es, die Herstellung von Medikamenten so kostengünstig zu gestalten, dass die Mittel auch zu für den Normalmenschen bezahlbaren Preisen auf den Markt gelangen können. Wäre die Produktion nach wie vor von menschlicher Arbeitskraft abhängig, wäre es außerdem kaum möglich, Medikamente in so großer Stückzahl zu produzieren, dass der Bedarf des Marktes gedeckt werden könnte.
